Gründer vom A-Frame Surfcamp in El Palmar

Die A-Frame Story - Wie alles begann in El Palmar

Silvester 1999, Arne ist das erste Mal in El Palmar. Sechs Jahre zuvor hatte er mit dem Surfen begonnen, 1996 dann die ersten Kurse gegeben – und jetzt stand er da.

Auf seinen Reisen war er beim blättern im Stormrider Guide immer wieder beim Kapitel „Andalusien“ hängen geblieben. Die Landschaft, das Wetter und natürlich die Wellen, da wollte er hin. Und bleiben.

Doch zunächst ging es an die Uni in Hamburg und in den Sommermonaten als Surflehrer nach Frankreich. 2004 besuchte er Andalusien zum dritten Mal und ein Jahr später kam ihm auf Fuerteventura die Idee: ein Surfcamp in El Palmar. Der Strand liegt direkt vor der Tür, die Wellen sind super und der kleine sympathische Ort gegenüber von Marokko bietet Entspannung pur.

Mittlerweile teilte Arne seine Ideen mit seiner Freundin Katrin, die als Yogalehrerin arbeitete. Und so wurde aus dem Surfcamp das Surf- und Yogacamp.

Die Eröffnung des A-Frame Surfcamps in El Palmar

Im Herbst 2005 eröffneten die beiden das A-Frame Surf – und Yogacamp. Benannt nach dem A-Frame der direkt vor dem Camp bricht. Es war das erste Surfcamp in El Palmar und in Südspanien überhaupt, von Yoga ganz zu schweigen. Einfach probieren war die Devise. Wenn keiner bucht, dann geht es eben zurück nach Hamburg.

Erste Saison. Mitarbeiter: 2. Arne gab Surfkurse, kümmerte sich um das Büro und den Einkauf. Katrin gab die ersten Yogakurse. Gäste: konnte man mühelos an einer Hand abzählen.

Das sah dann so aus. Arne hielt seinen Surfkurs „Theorie“ auf der Terrasse des Camps, manchmal auch für nur einen Gast. Und Katrin kochte dann abends für die kleine Runde. So müssen sich Pioniere fühlen.

Mit der Zeit wuchs das A-Frame Surf- &Yogacamp. 2007 fing Toni als Koch an und der erste Surflehrer konnte bezahlt werden. Ganz besonderes ist uns Juani ans Herz gewachsen. Sie ist seit der ersten Stunde ein Teil unseres kleines Unternehmens und nicht mehr wegzudenken.

Jetzt sind Katrin und Arne seit mehr als 10 Jahren in El Palmar zuhause. Mittlerweile haben sie zwei Kinder. Aus ihrem Traum ist ein Ort geworden, am dem sich ihre Gäste wohl fühlen. Das war die Idee.