Mittwoch, 18. Juli 2018

Surfen lernen für Anfänger - Surfkurs Teil 1

Du möchtest Surfen lernen? Dann bist du hier genau richtig. Bei uns im Surfcamp bringen wir unseren Gästen jeden Tag das Wellenreiten bei. Doch was genau lernt man eigentlich in einem Surfkurs für Anfänger? Ist das vielleicht zu schwer für mich? Geht das auch als Kind oder über 30? Damit du weißt, was genau in deinem ersten Surfkurs auf dich zu kommt, verraten wir dir hier das Geheimnis des Surfen Lernens. Schritt für Schritt zeigt dir jetzt Surflehrer Alex, wie du von der Landratte zum Surfer wirst. So kannst du dich schon einmal mental auf deinen Surfurlaub einstellen oder selbst ein bisschen üben. Viel Spaß mit Surfen lernen Teil 1.

Surfen lernen in Spanien
Träumst du auch davon, solche Wellen zu surfen?

Wellenreiten lernen für Anfänger

In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie wir eine typische erste Surfstunde für Anfänger gestalten. Du wirst sehen, auch wenn Surfen kein leichter Sport ist, macht man gerade am Anfang relativ schnell Fortschritte. Wir zeigen dir Folgendes:

  • Sicherheit beim Surfen (Safety Intro)

  • Richtig Aufwärmen (Warm-up)

  • Übungen zum Angleiten einer Welle (Gliding)

  • Das Aufstehen auf dem Brett (Take-off)

1. Sicherheit beim Surfen lernen - Die Safety Intro

Zu Beginn deines Surfkurses erhältst du einen Neoprenanzug und ein Surfbrett für Anfänger - ein so genanntes Soft-Top Surfboard. Dann geht es in kleinen Gruppen mit dem Surflehrer an den Strand. Damit du dich nicht verletzt, zeigen wir dir einige Sicherheits-Tipps:

Kopfschutz machen
Auch wenn das Soft-Board relativ weich ist und die Surfboard-Finnen biegsam sind, sollte man bei einem Sturz vom Surfboard den so genannten Kopfschutz durchführen. Dieser ist wichtig, um Kopfverletzungen und Cuts zu vermeiden. Dein Surflehrer wird besonders Wert auf diesen Schutz legen und darauf, dass dieser richtig ausgeführt wird. Also Kopfschutz!!! Immer!

Surfboard nie zwischen dir und der Welle tragen
Wenn du mit dem Surfboard im Wasser bist, halte das Surfbrett immer neben dem Körper und nicht quer vor dir. Auf diese Weise stellst du sicher, dass dir das Board bei der nächsten Welle nicht ins Gesicht “fliegt”.

Abstand halten
Wenn ihr als Gruppe ins Wassser geht, solltet ihr den anderen neben euch genügend Platz lassen. Da das Brett ja schon relativ lang ist und die Leash in der Regel mindestens genau so lang wie das Surfboard sein sollte, nimmt jeder Surf Schüler schon einiges an Raum ein. Darum lässt man ca. 4-5 Meter Abstand zwischen jedem Schüler, um den andern beim Üben nicht zu stören und Unfälle oder Crashes zu vermeiden. Ihr steht also nebeneinander im Wasser und versucht so, eure ersten Wellen zu bekommen. Niemals solltet ihr hintereinander stehend die Welle anstarten. Denn dann steht ihr euch quasi gegenseitig in der Schusslinie die Unfallgefahr ist größer. Auch wenn es cool ist, gemeinsam zu surfen, solltet ihr immer einen gewissen Abstand zu eurem Surfbuddy halten. 

Die Leash immer am Strand, an- und abmachen
Die Leash ist das Band, welches per Klettverschluss an deinem hinteres Standbein befestigt wird und damit dich mit dem Board verbindet. So kannst du das Surfboard nicht verlieren, wenn du vom Brett fällst. Wenn diese Verbindung zwischen Surfer und Brett im Wasser abgemacht wird, driftet das Board von uns weg und deine “Rettungsinsel” Surfbrett ist nicht mehr vorhanden. Daher: Die Leash immer am Strand, an- und abmachen.

Tipp: Im Wasser am besten nicht nach der Leash greifen, denn es kann passieren, dass sie sich um die Hand oder Finger wickelt. Dann kommt Zug durch die nächste Welle drauf und das kann sehr schmerzhaft sein.

Andere Risikofaktoren
Andere Risikofaktoren wie starke Strömungen, Steine im Wasser oder andere Surfer, wird dir dein Surflehrer je nach Tagesbedingungen erklären. Das Meer steht nie still und ist jeden Tag anders. Dadurch sind wir Surfer täglich mit neuen Gegebenheiten konfrontiert. Damit du dich sicher und eigenständig im Meer bewegen kannst, möchten wir dir ein gewisses Grundwissen vermitteln.

Dazu bieten wir zwei Mal in der Woche Surftheorie an. Dort lernst du unter anderem wie Wellen entstehen, Materialkunde und du kannst natürlich deine Fragen los werden.

Surfen lernen mit der richtigen Sicherheitseinweisung
Deine Leash und der richtige Kopfschutz können dir das Leben retten.

Exkurs: An welchem Bein wird die Leash befestigt?

Bevor du ins Wasser gehst, musst du herausfinden, an welchem Bein du deine Leash befestigst. Das hängt davon ab, ob du “Goofy” oder “Regular” surfst. Vielleicht kennst du das vom Snowboarden. Gemeint ist, ob der rechte Fuß vorne steht (Goofy) oder ob der linke Fuß vorne steht (Regular). Um das herauszufinden, macht dein Surflehrer ein paar Tests mit dir. Du kannst aber auch jetzt schon ausprobieren, ob du Goofy oder Regular surfst:

Stelle dich mit dem Rücken zu einer Person und bitte sie, dich mit einem kurzen Schwung anzuschubsen. Normalerweise ist das im Reflex zuerst nach vorne schwingende Bein dein vorderes Standbein auf dem Surfbrett.
Egal wie die hier beschriebenen Tests ausfallen, im Wasser merkst du schnell, welcher Fuß vorne steht. Denn spätestens nach den ersten Aufsteh-Versuchen erkennst du, welchen Fuß du leichter nach vorn auf das Surfbrett bekommst. Am Fuß des hinteren Beines wird später die Leash befestigt.

Surfen lernen mit Surftheorie im Garten
In der Surf Theorie lernt ihr u.a. wie Wellen entstehen.

2. Aufwärmen

Wie bei allen anderen Sportarten ist auch beim Surfen das Aufwärmen bzw. Warm-up ein sehr wichtiger Bestandteil. Der Kreislauf wird in Schwung gebracht, Muskeln werden durchblutet und Gelenke geschmiert. Dadurch bereitet man den Körper auf die physische Belastung vor. Vor allem aber vermeidet man Verletzungen. Surfen ist ein anstrengender Sport, auch wenn es im TV oder auf You-Tube easy aussieht. Spätestens wenn es ans Paddeln geht, weißt du, was wir meinen. ;-)

Surfen lernen mit dem richtigen Warm-up
Richtiges Aufwärmen vermeidet Verletzungen beim Surfen.

3. Surfen lernen mit dem richtigen Gliding

Nach der Einführung und dem Warm-up geht es endlich ins Wasser! Doch keine Angst, du musst dich nicht gleich in die großen Wellen stürzen. Normalerweise starten wir im so genannten Weißwasser. Das heißt, eine Welle bricht und rollt danach als “Weißwasserwelle” an den Strand. Diese Welle ist optimal zum Üben für deine ersten Schritte.

Angleiten üben beim Surfen lernen in Spanien

Gliding A - Surfen auf dem Bauch

Die erste Gliding-Übung ist ganz einfach und macht schon richtig Spaß. Du musst noch nicht aufstehen sondern surfst einfach auf dem Bauch. So geht's:

  • Du läufst mit dem Surfboard neben dem Körper ins ca. hüfthohe Wasser. Das Tail (der hintere Teil) des Boards zeigt Richtung Meer, die Nose (vordere Teil) Richtung Strand.
  • Nun wartest du, bis sich eine Weißwasserwalze nähert.
  • Ist Weißwasser in Sicht, drehst du deinen Körper zum Strand und wartest, bis die Welle ca. 30 cm vom Tail entfernt ist.
Angleiten beim Surfen lernen in Spanien
  • Jetzt schiebst du das Brett in die Welle. Du “hüpfst” in eine Liegeposition auf das Brett... 
Gleiten auf dem Surfboard beim Surfen lernen in Spanien

  • ... und surfst auf dem Bauch liegend bis zum Strand. :-)
  • Du sollst noch nicht aufstehen sondern dich an das Gefühl auf dem Brett gewöhnen.
  • Wenn du das geschafft hast, bist du schon zum ersten Mal gesurft, juhuu! Du wirst merken, wie viel Geschwindigkeit du auf so einem Surfbrett erreichen kannst und was für eine Power im Ozean steckt. Gliding A ist außerdem super für die Brettgewöhnung und die Handhabung.

Gliding B - Finde Sweet Spot, Bremse und Gas-Pedal

Beim Gliding B lernst du, Bremse und Gas-Pedal zu regulieren. Außerdem die richtige Position auf dem Brett.

Bremse & Gaspedal
Ein typischer Anfänger-Fehler im Surfkurs: Bei Gliding auf dem Bauch packen sehr viele Schüler die Hände an die Rails Richtung Nose, um sich festzuhalten. Du musst dich nicht schlecht fühlen, das tun die meisten von uns intuitiv. Was viele nicht wissen: Damit drücken sie unbewusst aufs “Gaspedal”. (Kleine Eselsbrücke von Alex: Belastung vorne - “Gas geben”, Belastung hinten - “Bremsen”) Um das ungewollte Gas geben und Bremsen zu verhindern, gibt es die tolle Übung, Gliding B.

Die richtige Position auf dem Brett
Bei der Gleit-Übung B geht es außerdem darum, deinen sogenannten “Sweet Spot” zu finden. Also deine optimale Position auf dem Brett. Bist du mit deinem Körper nämlich zu weit vorne, kann es passieren, dass die Nose beim Start der Welle eintaucht (Nose-Dive). Liegst du zu weit hinten, bremst du das Board so ab, dass du von der Welle nicht mitgenommen wirst. 

Diese Übung schlägt also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Du verhinderst dieses unabsichtliche Beschleunigen und du musst automatisch deinen “Sweet Spot” suchen, um eine optimale Gleithaltung zu finden. Los geht's:

Das Flugzeug beim Surfen lernen in Spanien

So geht Gliding B:

  • Du startest wie bei Gliding A.
  • Kommt das Weißwasser auf dich zu, legst du dich wieder auf dein Surfboard
  • Du bleibst auch bei dieser Übung auf dem Bauch
  • Aber: Acht auf deine Arme: Halte die Arme seitlich vom Körper weg gestreckt – wie ein Flugzeug. 

Achte darauf, möglichst viel Körperspannung aufzubauen um stabil auf dem Brett zu liegen. Füße zusammen, Kinn und Brustanheben, Blick gerade aus. Ganz schön viel auf einmal aber du wirst sehen: Nach ein paar geglückten Versuchen geht alles automatisch und du kannst schon erste Lenkmanöver einbauen. Einfach nach rechts oder links lehnen beim Abfahren der Welle. Dadurch wird das jeweilige Rail belastet und du fährst schon deinen ersten Turn. Brav auf dem Bauch natürlich.

Gliding C - Paddeln & Gleitstütz

In dieser Gleit-Übung geht es endlich ans Paddeln!

Die richtige Paddeltechnik ist ausschlaggebend beim Surfen lernen
Die richtige Paddeltechnik ist ausschlaggebend beim Surfen lernen
Die richtige Paddeltechnik ist ausschlaggebend beim Surfen lernen
  • Du startest wie die Übungen A und B.
  • Im Gegensatz zu Gliding A oder B schiebst du das Brett jetzt nicht in die Welle und springst nicht in die Liegeposition, sondern du legst dich auf dein Surfbrett und versuchst durch Paddeln Eigengeschwindigkeit zu erzeugen. Und zwar so viel Geschwindigkeit, dass dich die Welle mitnimmt.

  • Bei dieser Übung änder sich das Timing: Du startest nicht mehr, wenn die Weißwasserwelle 30 cm sondern wenn sie noch ca. 3 – 4 Meter entfernt ist. Sonst schaffst du es nicht, genügend Geschwindigkeit aufzunehmen.

  • Dann legst du dich auf deinen “Sweet Spot” aufs Board und fängst (mit genügend Körperspannung) an, zu paddeln.

  • Wenn du dann am Tail von der Welle getroffen wirst, folgen noch 2 – 3 kräftige Paddelschläge, um die Welle zu catchen.

Gleitstütz beim Surfen lernen in Spanien
  • Sobald dich die Welle mitgenommen hat, gehst du in den sogenannten “Gleitstütz”. Die Hände legst du, nah an den Rippenbögen, auf dein Surfboard (Wie bei der Kobra im Yoga). Dann drückst du dich mit gestreckten Armen vom Brett, ungefähr bis zur Hüfte hoch. Der Schwerpunkt ist dabei auf den Händen. In dieser Position kannst du problemlos bis zum Strand surfen. Der Gleistütz ist der erste Schritt des Take-offs und darum sehr wichtig, um eines Tages auf dem Brett aufzustehen. :-)

Tipp von Alex: In der Ruhe liegt die Kraft! Das Paddeln sollte eine ruhige, koordinierte Bewegung sein. Hektische, kleine Schläge bringen nicht viel. Viel effizienter und energiesparender sind lange Zug- und Druckbewegungen.

Exkurs: Wie paddelt man richtig?

Vereinfacht gesagt, solltest du immer mit gestrecktem Arm in das Wasser eintauchen und mit gestrecktem Arm wieder aus dem Wasser kommen. Dabei paddelst du links und rechts abwechselnd, ähnlich wie beim Kraulen. Um die richtige Paddel-Tchnik zu erlernen bzw zu verfeinern, braucht es Zeit und viel Übung. Sei also nicht traurig, wenn es nicht gleich klappt. Bleib aber unbedingt dran, denn dieser Part ist sehr wichtig für später. In einem fortgeschrittenem Stadium bewegst du dich nämlich ausschließlich paddelnd auf dem Brett fort. ;-)

Paddeln wie Kelly Slater? Hier kommen die 3 besten Tipps.

4. Der Take-off - Aufstehen auf dem Brett

Quasi das Sahnehäubchen der ersten Session ist der lang ersehnte Take-off. Mit Take-off ist das Aufstehen auf dem Surfbrett gemeint, um die Welle im Stehen (und nicht mehr auf dem Bauch) ab zu surfen. An deinem hinteren Fuß wird die Leash befestigt und los geht's. Wir teilen den Take-off in 3 Bewegungen ein, den sogenannten 3-Schritt-Take-off:

Surfen lernen in Spanien am Strand
  • Schritt 1: Zuerst machst du den Gleitstütz, den du ja schon in der letzten Gleitübung kennen gelernt hast.

Der Take-off ist das Highlight beim Surfen lernen
Take-off beim Surfen lernen in Spanien
Den Take-off kannst du auch prima am Strand üben.
  • Schritt 2: Dreh deine Hüfte und führe den hinteren Fuß zum Knie. (Der Regular Surfer dreht sich auf die linke Hüfte, der Goofy auf die Rechte. Gleichzeitig platzierst du den hinteren Fuß angewinkelt, flach, neben dem gegenüberliegenden Knie. 
    Aus dieser Position folgt Schritt 3.

Surfen lernen mit dem 3 Schritt Take-off
Surfen lernen am Strand
  • Schritt 3: Du steigst mit dem noch gestrecktem Bein nach vorn.

Das hört sich jetzt alles kompliziert an, ist aber nach ein paar Trockenübungen am Strand einfacher als es klingt. Wichtig ist, dass der vordere Fuß auf der Höhe platziert wird, wo zuvor die Hände platziert waren. Der hintere Fuß steht im 90 Grad Winkel auf dem Surfboard, der vordere Fuß im 45 Grad Winkel. Jetzt musst du nur noch in die Knie gehen, zum Strand schauen und die Arme seitlich vom Körper aktivieren. Am besten übst du das alles erstmal am Strand. Im Surfkurs machen wir immer ganz viele Trockenübungen bevor wir ins Wasser gehen.

Wenn du diese Tipps beachtest steht einem erfolgreichem Wellenritt, nichts mehr im Wege. :-)

Ob du beim ersten Surfversuch gestanden ist oder nicht, ist nicht ausschlaggebend. Das Wichtigste ist der Spaß beim Surfen. Versuche vor allem die Zeit, die du im Wasser verbringst, zu genießen. Der Rest kommt von allein. Surfen lernen ist vor allem Übung. Wenn du viel übst und das Feedback deines Surflehrers umsetzt, wird es klappen.

Und vergiss nicht: The best surfer out there is the one having the most fun.” – Phil Edwards

Surfen lernen am Strand von El Palmar
Surflehrer Gerri erklärt den 3-Schritt-Take-off im Sand.

Exkurs: Warum empfehlen wir den 3 Schritt Take-off?

Es gibt natürliche verschiedene Take-off-Methoden. Kennst du zum Beispiel den Sprung Take-off? Wie Name schon sagt, springt man dabei seitlich aufs Board und versucht, gleich richtig zu landen. Warum lehren wir den 3-Schritt-Take-off? Weil man die Bewegung in einzelne Schritte zerteilen kann. Das ist gerade für Anfänger oft nützlich. Denn wenn du zum Beispiel bei Schritt 2 ein Problem hast, kannst du die Bewegung immer bis zum zweiten Schritt durchmachen und so dann einfach an den Strand fahren. Denn dein Schwerpunkt ist trotz Hüftdrehung und angewinkeltem Knie immer noch auf dem Händen ist (Stichwort Gleitstütz). Das ist der große Vorteil vom 3-Schritt-Tage-off. Mit dieser Methode erzielen wir die größten Lernerfolge. Wenn du den Sprung Take-off bevorzugst, ist das natürlich auch kein Problem. ;-)

Surfen lernen in Spanien
Pure Freude nach einer gestandenen Welle :-)
Surfen lernen ist für fast jedes Alter geeignet
Hier haben Tochter und Mama Spaß beim Surfkurs.

Bist du zu jung oder zu alt zum Surfen lernen?

Du bist nicht zu alt. In den Familienwochen unterrichten wir gleich mehrere Generationen auf einmal. In den Kinder-Surfkursen lernen Kids bereits ab 8 Jahren, wie sie eine Welle surfen. In den Erwachsenen-Kursen standen neben Mama und Papa auch schon Oma und Opa auf dem Brett. Sofern du dich fit genug fühlst, kannst du jederzeit Surfen lernen. Letztendlich geht es vor allem darum, Spaß im Wasser zu haben.

Fazit Surfen lernen Teil 1

Jetzt weißt du, wie du dich Schritt für Schritt an deine erste Weißwasserwelle herantastest. Viel Spaß beim Üben und hoffentlich bis bald in El Palmar! Du kannst natürlich jederzeit einen Surfkurs für die unterschiedlichsten Level bei uns buchen.

Zu den Surfkursen

Was ist so toll am Surfen?

It’s like the mafia. Once you’re in – your in. There’s no getting out.“ 

Kennst du das berühmte Zitat von Profi-Surfer, Kelly Slater? Surfen kann tatsächlich “highly addictive” sein, für allem für Menschen die gerne im Wasser und in der Natur sind. Was genau damit gemeint, wirst du merken sobald du die erste Weißwasser-Welle stehst. Denn sobald du deine erste Welle gesurft bist, wirst du stoked sein. Im Himmel. Das Gefühl, das sich beim Surfen entwickelt, ist unbeschreiblich und einzigartig. Surfen macht glücklich. Die Mühe loht sich also ;-) 

Surfen lernen in unseren Surfkursen
Der Spaß steht bei unseren Surfkursen immer an oberster Stelle.